Aktuelle Seite: Start  >   News  >  Einsatzarchiv  >   10.04.2014 Wohnhausbrand Kirchohsen

Einsatz 1 im Jahr 2014

Einsatzart:

Feueralarm

Alarmmeldung:

Wohnhausbrand in Kirchohsen - Atemschutzträger erforderlich!

Einsatzort:

Kirchohsen, An der alten Fähre

Alarmierung Feuerwehr Ohr:

Alarmierung per

am 10.04.2014 um 8:30 Uhr

Einsatzende:

14:00 Uhr

Einsatzdauer:

5,5 Stunden

Alarmierte Einheiten:

FF Ohr, FF Kirchohsen, FF Emmern, FF Hameln, FF Hagenohsen, FF Grohnde,

FF Amelgatzen, FF Voremberg, FF Börry, FF Lüntorf, FF Hämelschenburg,

FF Welsede, FF Tündern, DRK SEG Marienau, Versorgungsgruppe

Einsatzbericht:

 

Die zunächst von der Leitstelle noch im Gebäude befindlich gemeldeten Personen, konnten glücklicherweise selbst im letzten Moment über eine von den Nachbarn angestellte Leiter das Gebäude verlassen. Kurz nach dem Erreichen der Einsatzstelle, standen Teile eines Giebels und der Dachkonstruktion einer Kirchohsener Gaststätte bereits im Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Deckenkonstruktionen des Fachwerkhauses sehr schwierig, sodass im weiteren Verlauf große Teile des Gebäudes abgerissen werden mussten. Das Feuer hatte sich in die Zwischendecken, sowie die Dämmung der Außenwände ausgebreitet. Löschwasser machte die Lehmdecken nicht mehr begehbar. Im gesamten Gebäude bestand Einsturzgefahr. Bevor ein Bagger die Arbeit aufnehmen konnte, wurden Restmengen von Heizöl abgesaugt und entsorgt. Die unmittelbar an das Objekt gebaute Scheune konnte fast unbeschädigt gehalten werden. Lediglich einige herabstürzende Dachziegel hatten die Dachhaut beschädigt. Im Einsatz waren die Drehleiter und Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Hameln, die Feuerwehren aus Kirchohsen, Emmern, Hagenohsen, Grohnde, Amelgatzen, Ohr, Voremberg, Börry, Lüntorf, Hämelschenburg, Welsede und Tündern. Auch das landkreiseigene LNA-System, die DRK SEG aus Marienau sowie die Versorgungsgruppe der KatS-Bereitschaft unterstützten die Kräfte. Der Einsatz war nach rund 13 Stunden gegen 21.30 Uhr beendet.

Da an der Einsatzstelle hauptsächlich Atemschutzgeräteträger benötigt wurden, verblieben diese weiterhin an der Einsatzstelle, während die anderen Kameraden der Feuerwehr Ohr am Standort wieder einrückten.

Fotos von diesem Feuerwehreinsatz:

ungefährer Einsatzort

Weitere Informationen auf der Kreisfeuerwehrseite

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